Neben vielen anderen Skandalen haben die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Produktionen “Oma Umweltsau“ und „Fick die Cops, die Bullenschweine“ eine weitere Messlatte nach unten gesetzt und wiegeln nicht nur Jung gegen Alt, sondern auch gewalttätige Linke gegen die Polizei auf.

Immer mehr Bürger zeigen ihren Unmut, den Rundfunk zwangsweise finanzieren zu müssen, stellen Anfragen beim Beitragsservice, fordern Bareinzahlung oder stellen die Zahlungen ein. Für viele galt es daher auch bei der von Stefan Räpple initiierten Demo am 04.01.20 vor dem SWR in Baden-Baden Gesicht zu zeigen und den Unmut über die Ungeheuerlichkeiten kundzutun. Viele hervorragende Redner stellten ihre durchaus differenzierte Sicht der Dinge dar. Ein Höhepunkt war sicherlich die emotionale Rede von Dubravko Mandic, in der er ankündigt, die Öffentlich-Rechtlichen für ihre zweifelhafte Berichterstattung zur Rechenschaft zu ziehen.

Natürlich gab es auch wieder eine lautstarke Gegendemo bei der sich Linke, Verdi, Omas gegen rechts u.a. zur gewaltbereiten linksextremen Antifa gesellten. Die größten Schreier versteckten sich jedoch hinter einem Transparent mit der Aufschrift „AfD angreifen“. Die gut einstudierte Parole „Alerta, alerta, antifascista“ konnte zum Thema leider nichts beitragen, sondern lediglich vermitteln, dass es diesen Herrschaften ausschließlich darum geht, den Linksextremismus hoffähig zu machen.

Ein den Demonstranten hinter dem Fenster im SWR-Gebäude entgegengehaltenes Plakat mit der Aufschrift „Stoppt die AfD“ hat den Demonstranten bestätigt, dass sie sich an einem Ort mit zweifelhaftem Demokratieverständnis und einer stark einseitig geprägten politischen Ausrichtung befinden. Das Plakat ist übrigens von der Organisation „Aufstehen gegen Rassismus“, die im Verfassungsschutzbericht Erwähnung findet.

Im SWR-Gebäude werden die Schilder von linksradikalen Bündnissen gezeigt, die vom Verfassungsschutz beim Linksextremismus erwähnt werden

Nach über zweieinhalb Stunden war die überaus gelungene Demonstration zu Ende. Die Teilnehmer konnten heute auch mal hinter die Kulisse des SWR (hier das Fenster) sehen und gingen in ihren Einstellungen überzeugter denn je nach Hause.

Bericht von Leander Knörzer