• 29. Januar 2026

Am 8. März 2026 findet die Wahl für den 18. Landtag von Baden-Württemberg statt. Aufgrund eines neuen Wahlrechts tritt die AfD sowohl mit einer Landesliste an, als auch mit den üblichen Direktkandidaten.

Direktkandidat im Wahlkreis 38 Neckar-Odenwald ist Lukas Huber. Sein Ersatzkandidat ist der Buchener Gemeinderat und Kreisrat Harry Ballweg.

Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen zu unserem Wahlprogramm und unserem Kandidaten.

Unser Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026

Landtagswahlprogramm 2026
Das Landtagswahlprogramm 2026 steht als PDF zur Verfügung.

Unser 9-Punkte-Sofortprogramm für Baden-Württemberg

Landtagswahl 2026: Sofortprogramm der AfD (Titelseite)
Landtagswahl 2026: Sofortprogramm der AfD (Titelseite)
Landtagswahl 2026: Sofortprogramm der AfD (Innenseite)
Landtagswahl 2026: Sofortprogramm der AfD (Innenseite)

Unser Direktkandidat: Lukas Huber

Lukas Huber ist der Direktkandidat der AfD im Wahlkreis 38 Neckar-Odenwald. Der 28-jährige studierte Master-Mathematiker ist gebürtiger Buchener und wuchs in Adelsheim sowie in Walldürn auf. Nach seinem Studium an der Universität Heidelberg sammelte er mehrere Jahre Berufserfahrung als Finanz- und Versicherungsmathematiker sowie nebenberuflich als Privatlehrer für Mathematik.

Das Flugblatt von Lukas Huber:

Der Wahlkreis

Der Landtagswahlkreis Neckar-Odenwald umfasst den gesamten Neckar-Odenwald-Kreis, also die sechs Städte Adelsheim, Buchen (Odenwald), Mosbach, Osterburken, Ravenstein und Walldürn und die 21 Gemeinden Aglasterhausen, Billigheim, Binau, Elztal, Fahrenbach, Hardheim, Haßmersheim, Höpfingen, Hüffenhardt, Limbach, Mudau, Neckargerach, Neckarzimmern, Neunkirchen, Obrigheim, Rosenberg, Schefflenz, Schwarzach, Seckach, Waldbrunn und Zwingenberg. Unser Landkreis besteht zu ca. 46% aus Landwirtschaftsflächen, 42% aus Waldflächen und zu 11% aus Siedlungs- und Verkehrsflächen. Wir zählen also zum „ländlichen Raum“.

Die Ausgangssituation 2026

Die AfD hat im Neckar-Odenwald-Kreis stets überdurchschnittlich gute Wahlergebnisse, während die Grünen bei uns besonders schlecht abschneiden. Der bisherige Landtagsabgeordnete ist der direkt gewählte Peter Hauk (CDU). Er ist seit über 30 Jahren im Landtag und hat inzwischen 15 Jahre Regierungserfahrung. Trotzdem erklärte er nach seiner erneuten Aufstellung zur Landtagswahl 2026: „Wir müssen wieder eine Politik machen, die mit Mut die Probleme angeht“ und „falsche Weichenstellungen müssen rückgängig gemacht werden“. Sein Ersatzkandidat Mark Fraschka, selbst Mitarbeiter vom CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel, erklärte: „Wir wollen weniger Bürokratie und mehr gesunden Sachverstand“.

Als AfD freuen wir uns, dass die CDU folglich viele Probleme nicht mehr leugnet und eingesteht, dass viele Entscheidungen entgegen dem gesunden Menschenverstand getroffen wurden. Doch wieso geht man als maßgeblicher Teil des Kabinetts die Probleme nicht längst an? Man soll die CDU wieder wählen, damit sie nun Veränderungen bringt, die sie seit Jahrzehnten nicht brachte?
Erwarten Sie wirklich ein anderes Ergebnis, wenn man dasselbe wählt?

Es ist Zeit für eine starke Alternative.