• 10. Juli 2024

Zweifelhafte Distanzierung von “Herz statt Hetze” nach Farbanschlag

Okt 21, 2019
Linksextremer Farbanschlag auf das Büro von Dr. Christina Baum
Linksextremer Farbanschlag auf das Büro von Dr. Christina Baum in Tauberbischofsheim

Die umstrittene InitiativeHerz statt Hetze Neckar-Odenwald-Kreisverurteilt den Anschlag auf das AfD-Büro von Dr. Christina Baum. Das ist positiv.

Etwas merkwürdig ist, dass man sich davon distanziert. Damit unterstellt sich “Herz statt Hetze” selbst, dass sie etwas damit zu tun haben könnten oder sie ihre eigenen Anhänger im Verdacht haben. Die Krönung ist jedoch die Aussage: “Sie fügen unserer Sache damit schweren Schaden zu weil sie es der AfD ermöglichen, sich als Opfer darzustellen…”

Die AfD stellt sich nicht als Opfer dar, sondern die AfD IST das Opfer!

In Drucksache 16/6858 des Landtages kann jeder nachlesen, dass politisch motivierte Gewaltdelikte ausschließlich von “links” kommen! Das ist also eine Tatsache.

Noch bitterer ist nur, dass die Anhänger von “Herz statt Hetze” den Linksextremismus natürlich wieder relativieren und beschönigen. ‘die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos.’ ist eine verbreitete Fake News der linken Gewalt-Relativierer nach dem Motto

“Linksextreme Gewalt richtet sich nur gegen Gegenstände. Rechtsextreme Gewalt möchte Menschen kaputt machen.”

Im linksextremen Umfeld, dem “Herz statt Hetze” offenbar sehr nahe steht, blendet man einfach aus, dass Linksextremisten Polizisten angreifen. Sie werfen Steine auf sie und zünden Fahrzeuge an – während die Beamten noch drin sind. Ebenso greifen sie Züge an und riskieren damit unzählige Verletzte und schlimmeres. Es geht also nicht nur um zerstörte Autos, sondern auch um Hunderte verletzte Polizisten, bei nahezu jedem linken “Event”, egal ob Hausbesetzung, G20 oder EZB-Eröffnung.

Wer soll sich über die politische Gewalt wundern, wenn selbst linke Zeitungen zu Gewalt aufrufen? Am Ende folgen immer wieder Morddrohungen von Linksextremisten oder sogar Morde der Antifa-Anhänger, wie im Fall von Maria K.

Gefallen an diesem Kommentar fanden übrigens keine unbedeutenden Personen, sondern Felix Pflüger (alias “Xilef Laboureur”, Stadtrat in Buchen für “Wir gestalten Buchen (SPD/Grüne/Linke)”, Mitglied bei “Die Linke”) und Mo Asumang, die selbst schon von “Herz statt Hetze” eingeladen wurde und an Schulen im NOK Vorträge gehalten hat. Man muss also davon ausgehen, dass solche linken Fake News und die Relativierung linker Gewalt auch in unseren Schulen getragen werden.

Wenn “Herz statt Hetze” also glaubwürdig sein will, dann sollten sie dringend schauen, was ihre Anhänger so von sich geben. Zudem müssen die Menschen hinter dem Projekt dringend darüber nachdenken, ob nicht viele ihrer eigenen Posts (insbesondere in deren öffentlichen Facebook-Profilen) genau zu solchen Taten anstiften, weil sie Hass und Hetze gegen uns verbreiten. Am 12. Oktober teilte A. Weinlein (SPD) beispielsweise einen Beitrag “Aus Gedanken werden Worte, aus Worten werden Taten.” Und genau so kommt es dann zur politisch motivierten Gewalt – in fast allen Fällen gegen die AfD!

Aber was soll man erwarten, wenn sich jemand nur deshalb von Gewalt distanziert, weil wir dadurch “Opfer spielen” könnten… und nicht, weil Gewalt einfach inakzeptabel ist…!